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Herzlich willkommen bei MöglICHkeiten!

Wenn Sie mit bestimmten Medikamenten von Novartis gegen eine der folgenden Erkrankungen behandelt werden, erhalten Sie hier Informationen rund um Ihre Behandlung und zum Therapiebegleitprogramm MöglICHkeiten.

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Ihre Kontaktmöglichkeiten

Wenden Sie sich mit Fragen gern an das MöglICHkeiten-Servicecenter:

Schuppenflechte
0800 26 73 690

Psoriasis-Arthritis
0800 26 73 690

Morbus Bechterew
0800 26 73 690

Chronische spontane Urtikaria
0800 72 45 364

(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Teaser Psoriasis

Ihre MöglICHkeiten – das Therapiebegleitprogramm für Menschen mit Schuppenflechte (Psoriasis)

Wir haben die MöglICHkeiten-Webseite überarbeitet! Um die Navigation noch einfacher zu gestalten, verzichten wir auf den passwortgeschützten Bereich der Webseite. Informationen und Tipps rund um Psoriasis finden Sie auf

www.hautundgelenke.de

Bei Fragen zum Therapiebegleitprogramm wenden Sie sich gern an das MöglICHkeiten-Service-Center
0800 26 73 690
montags bis freitags 11.00 bis 18.00 Uhr
(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Schuppenflechte kurz erklärt

Symptome: Die Schuppenflechte ist eine chronische, das heißt zumeist lebenslange, entzündliche Erkrankung, die auf den ersten Blick vor allem durch die Entzündung und Schuppung der Haut sichtbar wird. Doch die Erkrankung spielt sich im gesamten Körper ab. Denn es handelt sich bei der Schuppenflechte um eine Fehlsteuerung des Immunsystems, die sich häufig auch auf andere Organe oder die Gelenke auswirken kann. Zirka drei Viertel der Patienten erkranken in jungen Jahren (zwischen 15 und 25), das andere Viertel erst im Alter zwischen 50 und 60 Jahren.

Psoriasis erklärt

Ursachen: Noch immer sind die genauen Ursachen einer Schuppenflechte nicht geklärt. Bekannt ist jedoch, dass mehrere Faktoren beteiligt sind. Ärzte bezeichnen dies als multifaktorielles Geschehen. Es gibt eine vererbte Anlage sowie innere und äußere Auslöser, sogenannte Trigger, die einen Schub hervorrufen oder verstärken können. Oft sind es Kombinationen aus mehreren Faktoren, die Einfluss auf die Haut haben können und die Entstehung von Plaques fördern. Die Trigger, die eine Entzündung in der Haut entfachen können und damit die Entstehung von Plaques begünstigen, sind vielfältig. Infektionen, Medikamente oder Verletzungen der Haut, aber auch Stress, Alkohol oder Übergewicht können mögliche Ursachen sein. Sie können einzeln oder erst in Kombination zum Auslöser werden.

Sie haben Fragen zu Ihrem Therapiebegleitprogramm oder möchten Informationsmaterialien bestellen?

Zur Anmeldung und bei Fragen zum Therapiebegleitprogramm wenden Sie sich gern an das MöglICHkeiten-Service-Center. Bitte halten Sie dabei die Chargennummer Ihres Medikamentes bereit.

Telefon: 0800 26 73 690
montags bis freitags 11.00 bis 18.00 Uhr
(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Teaser Ankylosierende Spondylitis

Ihre MöglICHkeiten – das Therapiebegleitprogramm für Menschen mit Morbus Bechterew

Liebe Patientin, lieber Patient!

Wir haben die MöglICHkeiten-Webseite überarbeitet! Um die Navigation noch einfacher zu gestalten, verzichten wir auf den passwortgeschützten Bereich der Webseite. Informationen und Tipps rund um Morbus Bechterew finden Sie nun auf

www.du-kriegst-mich-nicht-krumm.de

Bei Fragen zum Therapiebegleitprogramm wenden Sie sich gern an das MöglICHkeiten-Service-Center
0800 26 73 690
montags bis freitags 11.00 bis 18.00 Uhr
(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Morbus Bechterew kurz erklärt:

Symptome: Morbus Bechterew, auch ankylosierende Spondylitis genannt (kurz: AS), ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die vor allem die Wirbelsäule und den Übergang zum Becken betrifft. Typische Symptome sind z. B.: tief sitzender Rückenschmerz, der sich durch Bewegung bessert, Steifigkeit des Rückens am Morgen, generell eingeschränkte Beweglichkeit, wechselseitige Gesäßschmerzen. Die mit Morbus Bechterew verbundenen entzündlichen Veränderungen können aber auch andere Gelenke und die Sehnenansätze betreffen.

Ursachen: Bis heute ist nicht genau geklärt, welche Ursachen definitiv für den Ausbruch der Erkrankung verantwortlich gemacht werden können. Was man jedoch herausgefunden hat, ist, dass es bei Morbus Bechterew zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems kommt.

Eigentlich soll uns das Immunsystem vor Krankheitserregern und Schadstoffen schützen. Doch bei Morbus Bechterew sind bestimmte Abwehrzellen – sogenannte T-Zellen aktiv, auch ohne dass eine Notwendigkeit zur Abwehr von z. B. Bakterien oder Viren besteht.

Die aktivierten T-Zellen wandern aus dem Blut in Gelenke, Haut und andere Gewebe ein und schütten dort verschiedene Botenstoffe aus. Botenstoffe sind Substanzen des Körpers, die Informationen zwischen Zellen, Geweben und Organen übertragen. Diese Botenstoffe signalisieren dem Körper Alarmbereitschaft und treiben die Entzündung in bestimmten Gelenken, wie z. B. den Wirbelgelenken, dem Kreuzdarmbeingelenk oder den Sehnenansätzen (Enthesitis) weiter voran. Die Folge sind die für Morbus Bechterew typischen Schmerzen und Veränderungen in diesen Bereichen.

Sie haben Fragen zu Ihrer Therapie oder möchten Informationsmaterialien bestellen?

Wenn Sie mit bestimmten Medikamenten von Novartis behandelt werden und Fragen zu Ihrer Therapie haben bzw. Informationsmaterialien zu Ihrer Erkrankung erhalten möchten, wenden Sie sich gern an den Medizinischen Infoservice der Novartis Pharma GmbH. Bitte halten Sie dabei die Chargennummer Ihres Medikamentes bereit.

Telefon: 0911 273 12 100
montags bis freitags 08.00 bis 18.00 Uhr
Fax: 0911 – 272 12 160
E-Mail: [email protected]
Internet: www.infoservice.novartis.de

Teaser Psoriasis-Arthritis

Ihre MöglICHkeiten – das Therapiebegleitprogramm für Menschen mit Psoriasis-Arthritis

Liebe Patientin, lieber Patient!

Wir haben die MöglICHkeiten-Webseite überarbeitet! Um die Navigation noch einfacher zu gestalten, verzichten wir auf den passwortgeschützten Bereich der Webseite. Informationen und Tipps rund um Psoriasis-Arthritis finden Sie nun auf

www.hautundgelenke.de

Bei Fragen zum Therapiebegleitprogramm wenden Sie sich gern an das MöglICHkeiten-Service-Center
0800 26 73 690
montags bis freitags 11.00 bis 18.00 Uhr
(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Psoriasis-Arthritis kurz erklärt:

Symptome: Psoriasis-Arthritis (kurz: PsA) ist eine chronische, entzündlich-rheumatische Erkrankung. Sie äußert sich durch psoriatische Hautveränderungen, die mit Entzündungen in den Hand- und Fußgelenken einhergehen. Seltener können auch die Gelenke der Wirbelsäule betroffen sein. Im Allgemeinen erkranken Patienten an PsA, die bereits an einer Schuppenflechte (Psoriasis) leiden. Es ist aber auch möglich, dass Menschen eine PsA bekommen, deren Haut keine für die Schuppenflechte typischen Veränderungen zeigt.

Ursachen: Die Psoriasis-Arthritis ist eine Erkrankung, die auf eine Fehlsteuerung des Immunsystems zurückzuführen ist. Eigentlich soll uns das Immunsystem vor Krankheitserregern und Schadstoffen schützen. Doch bei der Psoriasis-Arthritis, ebenso wie bei der Psoriasis, sind bestimmte Abwehrzellen – sogenannte T-Zellen aktiv, auch ohne dass eine Notwendigkeit zur Abwehr von z. B. Bakterien oder Viren besteht. Die aktivierten T-Zellen wandern aus dem Blut in Haut, Gelenke und andere Gewebe ein und schütten dort verschiedene Botenstoffe aus. Botenstoffe sind Substanzen des Körpers, die Informationen zwischen Zellen, Geweben und Organen übertragen. Diese Botenstoffe signalisieren dem Körper Alarmbereitschaft und treiben die Entzündung weiter voran. Die Folge sind Schwellungen und Schmerzen rund um die Gelenke, Entzündungen einzelner Finger oder Zehen (Daktylitis), Entzündungen der Sehnenansätze (Enthesitis), Hautrötungen oder die für Psoriasis typischen Hautschuppungen.

Sie haben Fragen zu Ihrer Therapie oder möchten Informationsmaterialien bestellen?

Wenn Sie mit bestimmten Medikamenten von Novartis behandelt werden und Fragen zu Ihrer Therapie haben bzw. Informationsmaterialien zu Ihrer Erkrankung erhalten möchten, wenden Sie sich gern an den Medizinischen Infoservice der Novartis Pharma GmbH. Bitte halten Sie dabei die Chargennummer Ihres Medikamentes bereit.

Telefon: 0911 273 12 100
montags bis freitags 08.00 bis 18.00 Uhr
Fax: 0911 – 272 12 160
E-Mail: [email protected]
Internet: www.infoservice.novartis.de

Teaser Urtikaria

Ihre MöglICHkeiten – das Therapiebegleitprogramm für Menschen mit chronischer spontaner Urtikaria (Nesselsucht)

Liebe Patientin, lieber Patient!

Wir haben die MöglICHkeiten-Webseite überarbeitet! Um die Navigation noch einfacher zu gestalten, verzichten wir auf den passwortgeschützten Bereich der Webseite. Informationen und Tipps rund um chronische spontane Urtikaria finden Sie nun auf

www.nesselsuchtinfo.de

Bei Fragen zum Therapiebegleitprogramm wenden Sie sich gern an das MöglICHkeiten-Service-Center
0800 72 45 364
montags bis freitags 11.00 bis 18.00 Uhr
(gebührenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz, aus dem Ausland abweichend)

Chronische spontane Urtikaria (csU) kurz erklärt:

Symptome: Brennende und stark juckende Quaddeln sind typische Anzeichen einer Urtikaria (Nesselsucht). Weitere Symptome der Urtikaria können zusätzlich in Form tiefer Haut- oder Schleimhautschwellungen auftreten, z. B. im Bereich des Gesichts, im Mund-Hals-Rachen Bereich oder im Magen-Darm-Trakt. Diese Schwellungen entstehen durch Flüssigkeitsaustritt aus den Blutgefäßen in tiefere Gewebeschichten und werden als Angioödeme bezeichnet. Wenn die Mund-Hals-Rachen Region betroffen ist, kann es sogar zu Atemnot kommen. Treten die Urtikaria-Symptome wiederholt über einen Zeitraum von länger als sechs Wochen auf, dann liegt eine chronische Urtikaria vor.

Man unterscheidet zwei Formen:

  • Chronische induzierbare Urtikaria (cindU) – die Symptome dauern mehr als sechs Wochen an, der oder die Auslöser sind bekannt – das können z. B. physikalische Reize wie Wärme, Kälte, Licht oder bestimmte Medikamente sein.
  • Chronische spontane Urtikaria (csU) – die Symptome dauern mehr als sechs Wochen an, es sind keine Auslöser bekannt.

Manche Menschen können die spontane und die induzierbare Form auch gleichzeitig haben.

Ursachen: Die chronische spontane Urtikaria (kurz: csU) wird heute großenteils als Autoimmunerkrankung verstanden. Körpereigene Stoffe werden vom Immunsystem als „fremd“ erkannt und bekämpft. Die wichtigste Rolle bei der Autoimmunreaktion bei Urtikaria spielt das Immunglobulin E (IgE), ein Antikörper der bei Urtikaria Patienten gegen körpereigene Stoffe gerichtet ist (Autoantikörper). IgEs binden an die IgE-Rezeptoren auf bestimmten Immunzellen, den sogenannten Mastzellen und können miteinander vernetzt werden.

Dabei kommt es zur Aktivierung der Mastzelle und große Mengen an Histamin (ein entzündungsauslösender Botenstoff) werden ins Gewebe getrieben. Das Histamin stimuliert die Nervenfasern in der Haut, so entsteht das Jucken. Histamin erhöht auch die Durchlässigkeit der Blutgefäße in der Haut. Dadurch kann Flüssigkeit ins Gewebe übergehen, das führt zu den Quaddeln. Wenn die Flüssigkeit in tiefer gelegene Hautschichten austritt, kann es zu richtigen Schwellungen, den Angioödemen kommen.

Urtikaria erklärt

Weitere Informationen zur chronischen spontanen Urtikaria finden Sie auf:

www.nesselsuchtinfo.de

Sie haben Fragen zu Ihrer Therapie oder möchten Informationsmaterialien bestellen?

Wenn Sie mit bestimmten Medikamenten von Novartis behandelt werden und Fragen zu Ihrer Therapie haben bzw. Informationsmaterialien zu Ihrer Erkrankung erhalten möchten, wenden Sie sich gern an den Medizinischen Infoservice der Novartis Pharma GmbH. Bitte halten Sie dabei die Chargennummer Ihres Medikamentes bereit.

Telefon: 0911 273 12 100
montags bis freitags 08.00 bis 18.00 Uhr
Fax: 0911 – 272 12 160
E-Mail: [email protected]
Internet: www.infoservice.novartis.de